{"id":4267,"date":"2022-07-14T14:38:24","date_gmt":"2022-07-14T12:38:24","guid":{"rendered":"https:\/\/wagner-arbitration.com\/?p=4267"},"modified":"2024-03-18T11:08:16","modified_gmt":"2024-03-18T09:08:16","slug":"learning-the-ropes-onboard-the-wagarb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wagner-arbitration.com\/de\/2022\/07\/14\/learning-the-ropes-onboard-the-wagarb\/","title":{"rendered":"Learning the ropes onboard the WagArb"},"content":{"rendered":"<p>Im Referendariat steuert man dem Ende einer langen Ausbildung entgegen. Dabei segelt man als Referendar w\u00e4hrend der Stationen quasi als Jungmatrose eine Weile mit und \u00fcberlegt, bei welcher Mannschaft man langfristig einsteigen m\u00f6chte. Das R\u00fcstzeug dazu hat man zu dem Zeitpunkt zwar schon. Der Ausdruck \u201elearning the ropes\u201c trifft die Situation aus unserer Sicht sehr gut: W\u00e4hrend der Station lernt man erst richtig, das Handwerkszeug in der Praxis einzusetzen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich muss sich auch die bestehende Mannschaft vorstellen k\u00f6nnen, den Anf\u00e4nger, der gelegentlich noch Backbord und Steuerbord verwechselt, bei sich aufzunehmen.<\/p>\n<p>Wie also sieht die Zeit an Bord der WagArb aus? Bei der Gestaltung des Referendariats bewegten uns beide vor unserer Anwaltsstation viele Aspekte: Was macht den Anwaltsberuf aus? Kann ich mir \u00fcberhaupt vorstellen, Anw\u00e4ltin zu werden? Wie arbeiten Anw\u00e4lte in einer spezialisierten internationalen Boutique-Kanzlei? Wie findet man die Balance zwischen einer hoffentlich pr\u00e4genden Anwaltsstation, die einem bei der beruflichen Entscheidungsfindung hilft, und den sich unmittelbar an die Station anschlie\u00dfenden Examensklausuren? Wie entsteht unter Pandemiebedingungen ein Teamgef\u00fchl in der Kanzlei?<\/p>\n<p>Allen, die diese und sicher noch weitere Fragen bewegen, hoffen wir, die wir beide unsere Anwaltsstation hier verbracht haben, mit diesem Beitrag einen Einblick in eine Anwalts- oder Wahlstation bei WAGNER Arbitration zu geben und zu einer Bewerbung zu ermutigen.<\/p>\n<h3>Warum haben wir uns bei WAGNER Arbitration beworben?<\/h3>\n<p><strong>Christin<\/strong>: Mein Ziel f\u00fcr die Anwaltsstation war, die Arbeit in einer Rechtsanwaltskanzlei zu erleben und zu verstehen, was den Anwaltsberuf ausmacht und was tagt\u00e4glich von einem Anwalt gefordert wird. Als ausgebildete Sprachjuristin (Lawyer-Linguist) suchte ich nach einer Kanzlei, die international und mehrsprachig arbeitet und bei der ich mittendrin sein k\u00f6nnte. Bereits am Ende des Vorstellungsgespr\u00e4chs waren wir per \u201eDu\u201c und ich Teil des Teams (einschlie\u00dflich Einladung zum Sommerfest), auch wenn es bis zu meinem Starttermin noch 3 Monate hin waren.<\/p>\n<p><strong>Sophie: <\/strong>Bei der Gestaltung meines Referendariats war mir wichtig, in den Stationen ein m\u00f6glichst realistisches Bild der klassischen juristischen Berufe zu gewinnen. Das Referendariat ist aus meiner Sicht vor allem eine Chance, auch wenn der Gedanke an die nahenden Pr\u00fcfungen immer im Hinterkopf ist und sich die Klausuren unmittelbar an die Anwaltsstation anschlie\u00dfen. Ich konnte mir vor der Anwaltsstation vorstellen, dass mir die beratende Begleitung von Mandanten liegen und Freude machen w\u00fcrde. Mein Weg hat mich konkret zu WAGNER Arbitration gef\u00fchrt, da mich schon fr\u00fch im Studium F\u00e4lle mit internationalem Bezug interessierten, ich die Schiedsgerichtsbarkeit bislang allerdings nur gestreift hatte, und ich sehr bewusst in einer spezialisierten Einheit auch in praktisch bedeutsame Themen des Anwaltsberufs wie Mandatsf\u00fchrung, Akquise neuer Mandanten und Kanzleimarketing einsteigen wollte.<\/p>\n<h3>Welche Aufgaben hat man als Referendar?<\/h3>\n<p><strong>Christin:<\/strong> Spannend, insbesondere f\u00fcr mich wegen meines rechtssprachlichen Schwerpunktes, ist die t\u00e4gliche zweisprachige Kanzleiarbeit. Das Hin- und Herwechseln zwischen Deutsch und Englisch bei der Mandatsarbeit, aber auch im t\u00e4glichen Umgang mit den Kollegen ist ein nat\u00fcrlicher Teil der Kommunikation. Rechtssprachen unterscheiden sich durch Aufbau und Charakter, und so bringt die Arbeit mit deutschem Recht in englischer Sprache immer wieder interessante Aspekte und Herausforderungen auf den Tisch, bei denen man einen Blick von au\u00dfen auf das eigene Rechtssystem entwickelt.<\/p>\n<p>Zum Beispiel durfte ich einen Darlehensvertrag nach deutschem Recht f\u00fcr einen englischsprachigen Mandanten auf Englisch entwerfen. Derzeit arbeite ich an einem Schiedsspruch mit, der einen Fall nach deutschem Recht und CISG in englischer Sprache entscheiden wird. Trotz Covid fanden einige Gerichtsverhandlungen statt, zu denen ich die Rechtsanw\u00e4lte begleiten durfte. Au\u00dferdem habe ich an einem Schiedsverfahren, das in den Kanzleir\u00e4umen stattfand, unterst\u00fctzend teilgenommen. Weiterhin werde ich noch eine (sehr examensrelevante) Pr\u00e4sentation zur Novellierung des BGB f\u00fcr alle Teammitglieder halten. Meine t\u00e4gliche Arbeit beinhaltet ferner das Recherchieren und\/oder Anfertigen von Vermerken zu bestimmten Rechtsfragen, die in der Regel auch f\u00fcr die Examensvorbereitung relevant sind (Schenkung, M\u00e4ngelr\u00fcge und Nacherf\u00fcllung im Kaufrecht, dingliche Dienstbarkeiten, Vertragsrecht, Interessenskonflikte von Anw\u00e4lten und Gesellschaftern, Vollstreckbarerkl\u00e4rung sowie Anfechtung von Schiedsspr\u00fcchen, Datenschutzrecht).<\/p>\n<p><strong>Sophie<\/strong>: Die Arbeit als Referendarin ist sehr vielseitig. Jeder nimmt sich Zeit, nicht nur die Aufgabe selbst zu erkl\u00e4ren, sondern auch f\u00fcr eine kurze Einf\u00fchrung ins Mandat. Der Rollenwechsel zwischen Anwalts- und Richterhut je nach Verfahren pr\u00e4gt die Arbeit auf dem Gebiet der Schiedsgerichtsbarkeit und hilft aus Referendarssicht auch beim \u00dcben des schnellen Umschaltens im Zweiten Examen zwischen Klausuren aus Anwalts- und aus staatlicher Sicht.<\/p>\n<p>Durch die kurzen Einf\u00fchrungen bekommt man ein gutes Gef\u00fchl daf\u00fcr, wie sich die eigene Recherche oder der eigene Entwurf auf der \u201eStrecke\u201c des Mandats einf\u00fcgt. Im Idealfall bekommt man im Laufe der Station also auch mit, wie sich das Mandat weiterentwickelt, auf welche Vorschl\u00e4ge der Mandant eingeht und wie die n\u00e4chsten Schritte besprochen werden. W\u00e4hrend meiner Station bekam ich auch ein kleines Ausbildungsmandat, in dem ich selbst strategische Entscheidungen treffen musste. Gleichzeitig konnte ich mir dabei immer einen Sparringspartner aus der Kanzlei suchen. Daneben arbeitete ich mich in ein Handelsschiedsverfahren ein und konnte die Abstimmung des Schiedsgerichts hinsichtlich des Schiedsspruchs miterleben, eigene L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge erarbeiten und diese mit Philipp weiterentwickeln.<\/p>\n<h3>Was zeichnet die Arbeitsatmosph\u00e4re aus?<\/h3>\n<p><strong>Christin:<\/strong> Ich bin Teil eines dynamischen Teams, deren individuelle Pers\u00f6nlichkeiten die t\u00e4gliche Arbeit pr\u00e4gen. Der pragmatische Blick, das beste Ergebnis f\u00fcr den Mandanten zu erzielen, steht im Vordergrund. Als Referendarin bin ich von Tag eins in dieses Team eingebunden und werde als vollwertiges Mitglied behandelt. Ich darf und soll stets meine pers\u00f6nlichen (Rechts-)Ansichten in die Arbeit einbringen. In Bezug auf meine Pers\u00f6nlichkeit und mein K\u00f6nnen wird mir Offenheit und Wertsch\u00e4tzung entgegengebracht. Die Aufstellung als Boutique-Kanzlei mit flachen Hierarchien und echter Teamarbeit scheint in dieser Hinsicht einen riesigen Vorteil zu bergen.<\/p>\n<p><strong>Sophie<\/strong>: Der erste Tag der Station steht eigentlich beispielhaft daf\u00fcr, was die Arbeitsatmosph\u00e4re kennzeichnet: Das Team ist auf die Ankunft des neuen Teammitglieds vorbereitet, der Laptop ist eingerichtet und man wird mit einem kleinen Post auf den sozialen Kan\u00e4len der Kanzlei willkommen gehei\u00dfen. Die Kanzleimitglieder freuen sich auf die Zeit der Zusammenarbeit und haben neben der Ausbildung ein echtes Interesse am Gegen\u00fcber. Der Leitfaden f\u00fcr Referendare hilft einem bei der Orientierung in allen \u201eNewbie-Fragen\u201c. \u00dcber all dies hat sich das Team vorher Gedanken gemacht. Diese Grundeinstellung, jeden im Team wahrzunehmen, kennzeichnet auch die Zusammenarbeit im Rahmen der Stationsausbildung. Fragen werden unkompliziert und schnell gekl\u00e4rt. Im Rahmen eines Pulsgespr\u00e4chs zur Mitte der Station nehmen sich Philipp, Joseph und die Teammitglieder, mit denen man bereits zusammengearbeitet hat, Zeit, einzuchecken, Feedback zu geben und gemeinsam zu \u00fcberlegen, wie man die verbleibenden Monate gestalten kann.<\/p>\n<h3>Wie sieht eine Station unter Pandemiebedingungen aus?<\/h3>\n<p><strong>Christin:<\/strong> Nat\u00fcrlich waren und sind die Einschr\u00e4nkungen durch die Pandemie zu sp\u00fcren. Bei meinem Beginn im Oktober 2021 war das Team bereits sehr gut eingespielt, um aus der Ferne (dem Homeoffice) digital zusammenzuarbeiten. Die w\u00f6chentlichen Besprechungen und auch Absprachen zwischen den teilweise im Homeoffice arbeitenden Teammitgliedern finden mittels digitaler Tools statt. Dabei steht auch mir frei, mit dem Kanzleilaptop von zu Hause zu arbeiten oder in die Kanzlei zu kommen. Alle Akten werden digital gef\u00fchrt und w\u00e4hrend der Arbeit erreicht man die Rechtsanw\u00e4lte schnell und unkompliziert \u00fcber eine Chat-Software oder \u2013 ganz klassisch \u2013 \u00fcber das Handy. F\u00fcr mich als Neue war die Eingliederung in diese Telearbeit trotzdem eine Herausforderung. Denn es ist nicht leicht, seinen Platz im Team zu finden, wenn man die Arbeit der restlichen Teammitglieder nur marginal mitbekommt. In einer unserer Besprechungen kam dazu das Bild eines Schiffes im Nebel auf: Als neu Eingeschiffter steht man an der Reling und beobachtet, wie sich das riesige Schiff durch die Wellen vorw\u00e4rtsbewegt. Was fehlt, ist das Wahrnehmen, wie die Crewmitglieder die Segel hissen, der Steuermann das Steuerrad dreht und auf der Br\u00fccke Lagebesprechungen abgehalten werden. Hier waren Bem\u00fchungen von beiden Seiten gefragt, damit die Einbindung in das Gesamtgef\u00fcge schnell klappt.<\/p>\n<p>Ein Gl\u00fcck, dass diejenigen, die vor Ort sind, regelm\u00e4\u00dfig gemeinsam zu Mittag essen, dass der w\u00f6chentliche Ap\u00e9ro vor Ort oder digital stattfindet und dass jeder einzelne in der Kanzlei offen f\u00fcr kurze Gespr\u00e4che, auch jenseits der Arbeit, ist. Au\u00dferdem gab es bereits eine Reihe an Social Events, die in der Kanzlei liebevoll gepflegt werden: Wir haben am 11.11. gemeinsam Karnevalslieder gesungen, im Dezember einen Weihnachtsspaziergang durch Berlin und im Januar eine gemeinsame Wanderung durch den Grunewald gemacht, gemeinsam zu Abend gegessen und seit Januar 2022 kochen wir auch wieder Freitag mittags f\u00fcreinander in der Arbitrattoria.<\/p>\n<p><strong>Sophie<\/strong>: Meine Station begann im Juli 2020. So hatte ich das Gl\u00fcck, dass viele Abl\u00e4ufe, die Kommunikation via Teams oder Videokonferenzen, auf die sich alle seit Beginn der Pandemie eingestellt haben, schon eingespielt waren. Das erleichterte den Einstieg. Auch hilfreich ist, dass ohnehin alle Akten und Vorlagen digital abrufbar sind und man dadurch Zugriff auf die entscheidenden Dokumente hatte.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gestaltete sich die Station anders als unter normalen Bedingungen. Kennzeichnend war aber, dass pragmatisch und nach vorne gerichtet mit der Situation umgegangen wurde, also: \u201eWas hei\u00dft das? Was m\u00fcssen wir \u00e4ndern oder anpassen?\u201c Der w\u00f6chentliche Ap\u00e9ro, Karneval und die Weihnachtsfeier wurden nicht einfach abgesagt, sondern fanden eben online statt. Trotz sicher nicht zu leugnender Zoom-Fatigue, die sich mittlerweile bei vielen eingestellt hat, zeigt dies doch die Grundhaltung der Kanzlei, dass man sich den Herausforderungen stellt und \u00fcberlegt: Wie machen wir das beste aus der Situation? Umso mehr freue ich mich, dass ich als nun eingestiegene Rechtsanw\u00e4ltin auch Erlebnisse, die ich w\u00e4hrend meiner Station verpasst habe \u2013 wie die Arbitrattoria freitags &#8211; live erleben kann.<\/p>\n<h3>In a nutshell<\/h3>\n<p><strong>Christin:<\/strong> Neben dem klassischen Ausbildungsstoff lerne ich bei WAGNER Arbitration insbesondere, wie moderne Kanzleiarbeit funktioniert: Durch gegenseitige Wertsch\u00e4tzung und durch Engagement f\u00fcr jedes einzelne Mandat, um gemeinsam das Schiff sicher durch Nebel, Sturm und andere Widrigkeiten zu man\u00f6vrieren. Ich hoffe, es wird sich auch in der Zukunft die eine oder andere Gelegenheit ergeben, einmal wieder an Bord der WagArb zu kommen.<\/p>\n<p><strong>Sophie<\/strong>: Ich bin nach meiner Station und bestandenem Zweiten Examen nun als Rechtsanw\u00e4ltin wieder da. Nat\u00fcrlich lerne ich jetzt erst richtig \u201ethe ropes\u201c und suche weiterhin noch unge\u00fcbter als ein erfahrener Seeb\u00e4r auf der Karte. Das gute Bauchgef\u00fchl, das ich schon vor meiner Bewerbung und nach dem ersten Kennenlernen mit Philipp und Joseph in der Kanzlei im Januar 2020 hatte, hat sich im Laufe der Station und seit Beginn meiner Berufst\u00e4tigkeit als Anw\u00e4ltin best\u00e4tigt und ich freue mich sehr, wieder da zu sein.<\/p>\n<p>Wir hoffen sehr, dass wir durch unsere Erfahrungen ein gutes Bild dessen zeichnen konnten, was eine Station bei WAGNER Arbitration ausmacht und freuen uns sehr, wenn wir damit angehende Referendare zu einer Bewerbung ermutigen konnten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*Anmerkung der Redaktion: Das hier abgebildete Schiff (eigentlich ein Drachen) hat uns Christin Dallmann sehr liebevoll zum Abschied geschenkt. Es h\u00e4ngt \u00fcber unserem Empfangstresen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Referendariat steuert man dem Ende einer langen Ausbildung entgegen. 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