Wagner-Arbitration

๐Ÿ๐ŸŽ ๐‰๐š๐ก๐ซ๐ž ๐€๐ง๐ฐ๐š๐ฅ๐ญ โ€“ ๐‘๐ฎฬˆ๐œ๐ค๐›๐ฅ๐ข๐œ๐ค #๐Ÿ‘: โ€ž๐–๐ข๐ญ๐ก ๐š ๐ฅ๐ข๐ญ๐ญ๐ฅ๐ž ๐ก๐ž๐ฅ๐ฉ ๐Ÿ๐ซ๐จ๐ฆ ๐ฆ๐ฒ ๐Ÿ๐ซ๐ข๐ž๐ง๐๐ฌโ€œ

Mein erklรคrtes berufliches Ziel nach meiner Wahlstation in Paris bei Joachim Kuckenburg und Olivier Bureth war die Schiedsgerichtsbarkeit.

Aber aus einer Reihe von persรถnlichen Grรผnden wollte ich in Berlin bleiben โ€“ damals noch weit weniger ein Ort fรผr dieses Metier als heute.

Mir war klar: Du brauchst einen langen Atem, und Du musst Dich bemerkbar machen. Mein erster Meilenstein war meine Doktorarbeit zu einem mรถglichst praxisrelevanten Thema:

๐Ÿ‘‰ โ€ž๐€๐›๐ฌ๐ญ๐ข๐ฆ๐ฆ๐ฎ๐ง๐ ๐ฌ๐Ÿ๐ซ๐š๐ ๐ž๐ง ๐ณ๐ฐ๐ข๐ฌ๐œ๐ก๐ž๐ง ๐ˆ๐ง๐ญ๐ž๐ซ๐ง๐š๐ญ๐ข๐จ๐ง๐š๐ฅ๐ž๐ฆ ๐ˆ๐ง๐ฌ๐จ๐ฅ๐ฏ๐ž๐ง๐ณ๐ซ๐ž๐œ๐ก๐ญ ๐ฎ๐ง๐ ๐ˆ๐ง๐ญ๐ž๐ซ๐ง๐š๐ญ๐ข๐จ๐ง๐š๐ฅ๐ž๐ซ ๐’๐œ๐ก๐ข๐ž๐๐ฌ๐ ๐ž๐ซ๐ข๐œ๐ก๐ญ๐ฌ๐›๐š๐ซ๐ค๐ž๐ข๐ญ: ๐ฎ๐ง๐ญ๐ž๐ซ ๐›๐ž๐ฌ๐จ๐ง๐๐ž๐ซ๐ž๐ซ ๐๐ž๐ซ๐ฎฬˆ๐œ๐ค๐ฌ๐ข๐œ๐ก๐ญ๐ข๐ ๐ฎ๐ง๐  ๐๐ž๐ซ ๐€๐ง๐ž๐ซ๐ค๐ž๐ง๐ง๐ฎ๐ง๐  ๐ ๐ซ๐ž๐ง๐ณ๐ฎฬˆ๐›๐ž๐ซ๐ฌ๐œ๐ก๐ซ๐ž๐ข๐ญ๐ž๐ง๐๐ž๐ซ ๐ˆ๐ง๐ฌ๐จ๐ฅ๐ฏ๐ž๐ง๐ณ๐ž๐ง ๐๐ฎ๐ซ๐œ๐ก ๐’๐œ๐ก๐ข๐ž๐๐ฌ๐ ๐ž๐ซ๐ข๐œ๐ก๐ญ๐žโ€œ

Lang, sperrig โ€“ und damals kaum erforscht. 2006 war sie fertig; ein kleiner Kraftakt zwischen Bibliothek und Kanzlei. Im Jahr darauf habe ich die Arbeit an einem grauen Herbsttag an der Universitรคt Rostock erfolgreich verteidigt und danach in einer Rostocker Hafenkneipe begossen (Beweisfoto anbei).

2008 wurde sie mit dem Fรถrderpreis der DIS ausgezeichnet โ€“ eine Anerkennung, die mir damals vor allem eines gab: Rรผckenwind, mich noch tiefer in die Schiedsgerichtsbarkeit hineinzuwagen.

Was ich nicht ahnte: Mein Thema wรผrde mich bis heute begleiten โ€“ in der Praxis, in Publikationen, auf Konferenzen, ja selbst hier auf LinkedIn.

๐Ÿ“Œ Heute berate ich regelmรครŸig und gerade ganz aktuell zu Fragen an der Schnittstelle von Insolvenz und Schiedsgerichtsbarkeit, oft in komplexen grenzรผberschreitenden Konstellationen. Auch als Schiedsrichter habe ich immer wieder mit diesen Fragen zu tun.

๐Ÿ“Œ Erst kรผrzlich habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Carl-Christian Kramer (Mรผnchen) im Rahmen eines Projekts der International Bar Association den Lรคnderbericht fรผr Deutschland verรถffentlicht: https://lnkd.in/dnb7AGxq

๐Ÿ™ Mein Dank gilt allen, die mich damals begleitet haben โ€“ fachlich, menschlich, logistisch. Erwรคhnt seien Ideengeber und Sparringspartner wie Joachim Kuckenburg, Stefan Krรถll und Ulrike Gantenberg; mein Doktorvater Prof. Harald Koch; die promotionsbegleitenden Mentoren Prof. Peter Hay und Prof. Dr. Hans-Eric Rasmussen-Bonne mit der gesamten Kanzlei WEITNAUER Attorneys-at-Law and Tax Advisors; die Kommoden-Truppe mit meinen Mitpromoventen Frederic Brodach und Dr. Yorck Graf von Pfeil; und last but not least: die groรŸartige Katharina Meyer, der ich unzรคhlige Kapitel diktierte, die sie spรคtabends nach Dienstschluss abtippte. Einfach so. Fรผr einen Freund.

๐Ÿ”œ Nรคchster Halt: Rรผckblick #4 โ€“ Netzwerke grรผnden, wo noch keine sind.

20JahreAnwalt 20YearsInPractice WagArb WagnerArbitration Deutsche Institution fรผr Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) German Arbitration Institute

รœber Wagner Arbitration

Die Anwaltskanzlei WAGNER Arbitration hat ihren Sitz in Berlin und ist auf die Beilegung von Streitigkeiten mit Schwerpunkt auf Schiedsverfahren spezialisiert. Darรผber hinaus bietet die Kanzlei umfassende Beratungsleistungen im Zusammenhang mit nationalen und internationalen Geschรคftsstreitigkeiten und Transaktionen.